Edamame – Klassisches Japanische Sojabohnen Rezept
Entdecken Sie die Kunst der japanischen Küche mit diesem traditionellen Edamame-Rezept. Die salzigen Sojabohnen sind ein beliebter und gesunder Snack, der in wenigen Minuten zubereitet ist.
Entdecken Sie die Kunst der japanischen Küche mit diesem traditionellen Edamame-Rezept. Die salzigen Sojabohnen sind ein beliebter und gesunder Snack, der in wenigen Minuten zubereitet ist.

Edamame sind junge, grüne Sojabohnen und gehören zu den beliebtesten Vorspeisen der japanischen Küche. Diese proteinreichen Hülsenfrüchte werden traditionell in gesalzenem Wasser gekocht und mit grobem Meersalz serviert. Der Name ‚Edamame‘ bedeutet wörtlich ‚Bohnen am Zweig‘ und verweist auf die ursprüngliche Erntemethode. In Japan werden Edamame gerne zu Bier oder Sake gereicht und gelten als perfekter, gesunder Snack. Die Zubereitung ist denkbar einfach und das Ergebnis überzeugt durch den natürlich nussigen Geschmack und die knackige Textur der Bohnen.
Edamame – wörtlich ‚Bohnen am Zweig‘ – werden in Japan seit Jahrhunderten als einfacher Snack gegessen und haben ihren Ursprung in der ostasiatischen Küche, wo Sojabohnen seit Jahrtausenden angebaut werden. Traditionell wurden sie direkt vom Strauch in kochendes Salzwasser gegeben und noch warm verspeist. Außerhalb Japans wurden Edamame vor allem durch japanische Restaurants und die wachsende Begeisterung für asiatische Küche bekannt.
Gekochte Edamame halten sich im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose oder abgedeckten Schüssel 2–3 Tage. Zum Aufwärmen kurz in kochendes Wasser tauchen oder in der Mikrowelle bei mittlerer Stufe 1–2 Minuten erwärmen – nicht zu heiß, sonst werden sie mehlig. Einfrieren ist möglich: bereits gegart und abgekühlt in Gefrierbeuteln bis zu 3 Monate, Qualität nimmt jedoch leicht ab. Ungekochte Tiefkühl-Edamame einfach im Originalzustand im Gefrierschrank lagern.
Edamame sind der klassische Einstieg ins japanische Essen und passen perfekt zu einem kalten Sapporo oder Asahi, aber auch zu grünem Tee oder einem trockenen Sake. Als Vorspeise machen sie sich vor Sushi, Ramen oder Gyoza sehr gut. Wer sie in größerer Runde serviert, stellt am besten eine leere Schale für die Schoten daneben – das gehört einfach dazu.