Einfaches Wrap Rezept – Tortilla Wraps selber machen
Frische, weiche Wraps selber machen ist einfacher als gedacht! Mit nur wenigen Grundzutaten entstehen perfekte Tortillas für jede Füllung. Viel besser als gekauft!
Frische, weiche Wraps selber machen ist einfacher als gedacht! Mit nur wenigen Grundzutaten entstehen perfekte Tortillas für jede Füllung. Viel besser als gekauft!

Selbstgemachte Wraps sind ein wahrer Genuss und schmecken unvergleichlich besser als die gekauften Varianten aus dem Supermarkt. Diese weichen Tortillas haben ihren Ursprung in der mexikanischen Küche und sind heute weltweit beliebt. Das Grundrezept ist denkbar einfach und erfordert nur wenige Zutaten, die jeder zu Hause hat. Ob für herzhafte Füllungen mit Hähnchen und Gemüse oder vegetarische Varianten – diese hausgemachten Wraps sind die perfekte Basis für kreative Mahlzeiten. In der Schweiz, Österreich und Deutschland erfreuen sich Wraps immer größerer Beliebtheit als schnelle, gesunde Alternative zu Sandwiches.
Tortilla Wraps haben ihren Ursprung in der mexikanischen und mesoamerikanischen Küche, wo Fladenbrote aus Maismehl seit Jahrhunderten zur Grundernährung gehören. Die Weizentortilla, wie wir sie heute kennen, entstand nach der spanischen Kolonisierung, als Weizenmehl in Nordmexiko und den Grenzregionen zu den USA Verbreitung fand. Heute sind Wraps aus Weizenmehl weltweit beliebt und längst in unzähligen internationalen Küchen angekommen.
Abgekühlte Wraps halten sich, in ein Küchentuch gewickelt und in einem Zip-Beutel oder einer luftdichten Dose, bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Zum Einfrieren die Wraps mit Backpapier zwischen den einzelnen Lagen stapeln und in einem Gefrierbeutel bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Aufwärmen kurz in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze oder für 15–20 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen — dabei ein feuchtes Küchenpapier darüberlegen, damit sie weich bleiben.
Selbst gemachte Tortilla Wraps passen zu nahezu allem: klassisch gefüllt mit gebratenen Bohnen, Avocado und Salsa als schnelles Mittagessen, oder als Beilage zu Chili, Suppen und Eintöpfen zum Tunken. Auch als Basis für Fajitas mit Hühnchen oder Gemüse machen sie eine gute Figur. Zu einem Taco-Abend mit Freunden serviert man am besten mehrere Füllungen auf dem Tisch und lässt jeden selbst einrollen — dazu passt ein kühles Bier, Limonade mit Limette oder ein fruchtiger Agua Fresca.