Dieses traditionelle Focaccia besticht durch seine goldene, knusprige Oberfläche und die unwiderstehlich luftige Textur. Mit duftenden Kräutern und hochwertigem Olivenöl wird es zum perfekten Begleiter für jeden Anlass.
Recipe.food·KI-generiertes Rezept
Aktualisiert am
55 MinGesamt
30 MinVorbereitung
25 MinKochzeit
6Portionen
220°CTemperatur
KI-Symbolbild, zur Illustration
🍽️ Portionen
6
Focaccia ist weit mehr als nur ein einfaches Fladenbrot – es ist ein Stück italienischer Lebensart auf dem Teller. Ursprünglich aus Ligurien stammend, hat sich dieses vielseitige Brot in ganz Italien und darüber hinaus einen festen Platz in den Herzen der Brotliebhaber erobert. Was dieses Rezept besonders macht, ist die perfekte Balance zwischen knuspriger Kruste und saftig-luftiger Krume. Durch die lange Gehzeit und die charakteristischen Fingermulden entsteht eine einzigartige Textur, die jedes Mal aufs Neue begeistert. Mit hochwertigen Zutaten wie nativem Olivenöl extra und frischen Kräutern wird Ihr selbstgemachtes Focaccia zum wahren Geschmackserlebnis.
Dieses Rezept wurde von einer KI erstellt und nicht nachgekocht. Prüfe Garzeiten und Temperaturen selbst — besonders bei Fleisch, Fisch und Eiern.
Zubereitung
Hefe mit Zucker in 100ml lauwarmem Wasser auflösen und 10 Minuten gehen lassen, bis sie schäumt.
Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefemischung, restliches Wasser und 2 EL Olivenöl hinzufügen. Zu einem glatten Teig kneten, bis er elastisch wird (etwa 8-10 Minuten).
Teig in eine geölte Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Ein Backblech (ca. 30x40cm) großzügig mit 2 EL Olivenöl einpinseln. Den Teig vorsichtig auf das Blech geben und mit den Fingerspitzen gleichmäßig ausziehen.
Mit feuchten Fingern charakteristische Mulden in die Oberfläche drücken. Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 220°C vorheizen. Focaccia mit restlichem Olivenöl beträufeln, Rosmarinblätter und grobes Salz darüber streuen.
25-30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und das Brot beim Klopfen hohl klingt.
Auf einem Gitter abkühlen lassen. Am besten noch warm servieren.
Focaccia gehört zu den ältesten Brotformen Italiens und hat ihren Ursprung in Ligurien, wo sie seit Jahrhunderten als einfaches Alltagsbrot gebacken wird. Die ligurische Focaccia – dort ‚Fugassa‘ genannt – war traditionell ein Arme-Leute-Essen, das mit dem verfügbaren Olivenöl der Region reichlich beträufelt wurde. Ähnliche Fladenbrote gab es aber in verschiedenen Formen schon in der Antike rund ums Mittelmeer, Focaccia in ihrer heutigen Form ist eng mit der norditalienischen Bäckertradition verknüpft.
Variationen
Zwiebel-Focaccia: Rote Zwiebeln in dünne Ringe schneiden, kurz in Olivenöl anschwenken und statt Rosmarin auf den Teig legen – gibt eine angenehme Süße.
Focaccia mit Oliven und Tomaten: Halbierte Kirschtomaten und entkernte schwarze Oliven in die Mulden drücken – klassische süditalienische Variante, die auch optisch begeistert.
Glutenfreie Version: Weizenmehl 1:1 durch ein glutenfreies Brotmehl-Mischung ersetzen; Teig wird weicher und klebriger, daher etwas mehr Öl auf dem Blech verwenden und nicht zu stark kneten.
Focaccia di Recco (gefüllt): Zwei dünne Teiglagen ohne Hefe übereinanderlagen und mit Stracchino-Käse füllen – technisch anspruchsvoller, aber eine eigene ligurische Spezialität, die sich lohnt.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Zu heißes Wasser für die Hefe: Wasser über 40°C tötet die Hefekulturen ab – lieber lauwarm halten, etwa handwarm, dann schäumt sie zuverlässig auf.
Teig zu wenig gehen lassen: Die erste Gehzeit von 1,5 Stunden ist keine Empfehlung, sondern entscheidend für Geschmack und Struktur – lieber etwas länger als zu kurz.
Mulden zu zaghaft eindrücken: Die charakteristischen Dellen müssen tief und konsequent eingedrückt werden, sonst laufen sie beim Backen zu und das Olivenöl sammelt sich nicht.
Zu wenig Öl auf dem Blech: Focaccia braucht wirklich großzügig Olivenöl – sowohl unten als auch oben. Wer spart, riskiert eine trockene Krume statt der typisch saftigen Textur.
Direkt vom Blech schneiden: Focaccia kurz auf einem Gitter ruhen lassen, sonst schwitzt die Unterseite durch und wird weich – 5 Minuten Geduld reichen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Abgekühlte Focaccia hält sich bei Zimmertemperatur, in ein sauberes Küchentuch gewickelt, gut 1–2 Tage. Im Kühlschrank wird sie schneller trocken und ist daher weniger empfehlenswert. Zum Einfrieren einzelne Stücke in Frischhaltefolie wickeln und bis zu 2 Monate einfrieren. Aufwärmen am besten im Backofen bei 180°C für 8–10 Minuten – so wird die Kruste wieder knusprig. Mikrowelle geht im Notfall, macht das Brot aber zäh.
Dazu passt
Focaccia passt hervorragend zu einem guten Antipasto-Teller mit Oliven, Aufschnitt und gereiftem Käse. Als Beilage ergänzt sie kräftige Suppen wie Minestrone oder Tomatensuppe ideal. Zum Trinken empfiehlt sich ein trockener Weißwein aus Ligurien wie ein Vermentino oder Pigato – wer es alkoholfrei mag, passt gut mit einem spritzigen Wasser oder einem leichten Kräutertee. Als Snack zum Aperitivo ist sie ohnehin unschlagbar.
Häufige Fragen
Warum wird meine Focaccia nicht luftig genug?
Die häufigste Ursache ist zu wenig Gehzeit oder zu kalte Umgebungstemperatur. Der Teig braucht ausreichend Zeit und Wärme (22-25°C) um richtig aufzugehen. Auch zu festes Kneten nach der ersten Gehzeit kann die Luftbläschen zerstören.
Kann ich Focaccia auch ohne Hefe machen?
Traditionelle Focaccia benötigt Hefe für die charakteristische Textur. Als Alternative können Sie Backpulver verwenden, aber das Ergebnis wird eher einem Soda Bread ähneln und nicht die typische luftige Konsistenz haben.
Wie lagere ich Focaccia richtig und wie lange hält sie sich?
Focaccia bleibt 2-3 Tage frisch, wenn Sie sie in einem Brotbeutel oder in Folie eingewickelt bei Raumtemperatur aufbewahren. Für längere Lagerung können Sie sie einfrieren und bei Bedarf im Ofen aufbacken.
Hefe mit Zucker in 100ml lauwarmem Wasser auflösen und 10 Minuten gehen lassen, bis sie schäumt.
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Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefemischung, restliches Wasser und 2 EL Olivenöl hinzufügen. Zu einem glatten Teig kneten, bis er elastisch wird (etwa 8-10 Minuten).
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Teig in eine geölte Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
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Ein Backblech (ca. 30x40cm) großzügig mit 2 EL Olivenöl einpinseln. Den Teig vorsichtig auf das Blech geben und mit den Fingerspitzen gleichmäßig ausziehen.
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Mit feuchten Fingern charakteristische Mulden in die Oberfläche drücken. Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
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Backofen auf 220°C vorheizen. Focaccia mit restlichem Olivenöl beträufeln, Rosmarinblätter und grobes Salz darüber streuen.
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25-30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und das Brot beim Klopfen hohl klingt.
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Auf einem Gitter abkühlen lassen. Am besten noch warm servieren.