Pulled Pork Rezept: Zartes BBQ-Fleisch für Zuhause
Dieses authentische Pulled Pork wird butterweich und voller Geschmack. Mit einer würzigen Rub-Mischung und langsamer Garung entsteht das perfekte BBQ-Erlebnis für deine Küche.
Dieses authentische Pulled Pork wird butterweich und voller Geschmack. Mit einer würzigen Rub-Mischung und langsamer Garung entsteht das perfekte BBQ-Erlebnis für deine Küche.

Pulled Pork ist der Inbegriff des amerikanischen BBQ und erobert auch deutsche Küchen im Sturm. Dieses traditionelle Gericht aus den Südstaaten der USA überzeugt durch butterweiche Konsistenz und intensiven Rauchgeschmack. Der Schlüssel liegt in der geduldigen, langsamen Zubereitung bei niedriger Temperatur – eine Technik, die auch in heimischen Backöfen perfekt gelingt. Mit der richtigen Gewürzmischung und etwas Zeit zauberst du Restaurant-Qualität auf deinen Teller. Egal ob für Burger, Wraps oder als Hauptgericht mit Beilagen – selbstgemachtes Pulled Pork wird deine Familie und Freunde begeistern.
Pulled Pork hat seinen Ursprung in der BBQ-Kultur des amerikanischen Südens, wo Schweinefleisch traditionell über viele Stunden bei niedriger Hitze über Holzfeuer gegart wurde. Die Methode des ‚Low and Slow‘ Garens entwickelte sich als clevere Art, günstigere, bindegewebsreiche Fleischstücke wie die Schulter zart und genießbar zu machen. Heute ist Pulled Pork weit über den US-amerikanischen Süden hinaus bekannt und gehört zum Standardrepertoire von Grill- und BBQ-Enthusiasten weltweit.
Im Kühlschrank hält sich gezupftes Pulled Pork in einem verschlossenen Behälter mit etwas Bratensud 3–4 Tage problemlos. Zum Einfrieren portionsweise in Gefrierbeutel füllen, so viel Luft wie möglich herausdrücken – hält bis zu 3 Monate. Aufwärmen am besten im Topf bei mittlerer Hitze mit einem Schuss Wasser oder Apfelsaft, bis es wieder durchgewärmt und saftig ist; in der Mikrowelle kurz und abgedeckt erhitzen, damit es nicht austrocknet.
Klassisch landet Pulled Pork auf einem weichen Brioche-Bun mit cremigem Coleslaw – der kühle, knackige Salat ist kein Beiwerk, sondern balanciert die Fülle des Fleisches wirklich aus. Als Beilage passen Maiskolben, gebackene Kartoffeln oder Baked Beans hervorragend dazu. Zu trinken empfehlen sich ein kühles Craft-Bier mit leichter Malznote, ein säurebetonter Apfelcider oder – alkoholfrei – hausgemachte Limonade. Das Gericht eignet sich ideal für Gartenpartys und entspannte Sommerabende mit Gästen, da es sich gut vorbereiten lässt und am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt.